Kassa & E-Card


Wir sind eine Ordination für alle Kassen. Trotz terminlichen Vereinbarungen kann es aus medizinischen Gründen zu Verzögerungen kommen.
Wir bitten Sie bei jedem Besuch Ihre E-Card mitzunehmen sowie diverse Befunde, die bei einer Untersuchung relevant sind.

Befundabgabe an Drittpersonen erfolgt ausschließlich mit Vorlage einer Vollmacht aktuellen Datums.
Die Rezeptpflicht erfordert ausnahmslos das persönliche Erscheinen des Patienten/der Patientin.

unsere medizinischen Leistungen


Allgemeines

Die Echokardiographie ist eine Ultraschall-Untersuchung des Herzens. Sie ist heute eine Routinemethode zur Diagnose von Herz-Erkrankungen. Die bildhafte Darstellung der Herzaktion kann dabei von außen, also auf der Vorderseite des Brustkorbs, oder von innen, über einen in die Speiseröhre geschobenen Schallkopf, erfolgen.

Welche Veränderungen können bei einem Herzecho dargestellt werden?

Das Herz ist ein Hohlorgan, welches den Körper durch rhythmische Pumpbewegungen mit Blut versorgt. Es ist aus verschiedenen Anteilen aufgebaut, die in einem Ultraschallbild zu beurteilen sind. Das Herz ist in zwei Vorhöfe, einen rechten und einen linken Vorhof und zwei Kammern, ebenfalls eine rechte und eine linke, unterteilt. Deren Größe, Wandbewegungsfähigkeit und Beschaffenheit können beurteilt werden. Die Vorhöfe sind durch Herzklappen, der Trikuspidalklappe im rechten und der Mitralklappe im linken Herzen, von den Kammern getrennt. Die Abtrennung zwischen den Kammern und den großen Gefäßen, die vom Herzen wegführen, bilden zum einen die Pulmonalklappe an der rechten und zum anderen die Aortenklappe an der linken Herzkammer.
Defekte dieser Klappen können bei der Echokardiographie (Herzecho) erkannt werden – wie beispielsweise Verengungen (Stenosen) und Verschlussfehler (Insuffizienzen). Auch die Diagnose von Entzündungen des Herzbeutels, des Herzmuskels und der Herzinnenhaut wird durch dieses Verfahren ermöglicht. Weiterhin erlaubt es die genauere Beurteilung von Flüssigkeitsansammlungen im Herzbeutel.

Quelle: www.cardio-guide.com

Allgemeines

Die Abdomensonografie ist eine Ultraschalluntersuchung des Bauches. Sie wird sowohl zur Diagnose von Erkrankungen als auch zur Verlaufskontrolle angewandt. Mit ihrer Hilfe kann der Arzt verschiedene Bauchorgane beurteilen, zum Beispiel die Leber, die Nieren und die Milz. Lesen Sie hier, welche Organe in der Abdomensonografie beurteilt werden können und wann der Bauchultraschall wichtig wird.

Welche Organe werden untersucht

In der Sonografie (Ultraschall) beurteilt der Arzt die Größe, Struktur und Lage folgender Bauchorgane und Gefäße:
Leber einschließlich der großen Lebergefäße, Gallenblase und Gallenwege, Milz, rechte und linke Niere, Bauchspeicheldrüse  (Pankreas), Prostata, Lymphknoten, Aorta, große Hohlvene und Oberschenkelvenen, Harnblase (in gefülltem Zustand), Gebärmutter (Uterus), Darm (nur begrenzte Beurteilung möglich)

Außerdem kann der Arzt mit Hilfe des Abdomensono freie Flüssigkeit in der Bauchhöhle entdecken, zum Beispiel einen entzündlichen Erguss oder Blut.

Wie muss ich mich vorbereiten

Für die üblichen Untersuchungen bei dem Ultraschall (Abdomen) gibt es keine speziellen Vorbereitungsmaßnahmen. Nüchtern müssen Sie nicht sein, allerdings empfiehlt es sich, größere Mahlzeiten oder Getränke mit viel Kohlensäure zu vermeiden: Andernfalls ist der Darm zu sehr mit Gas gefüllt und überlagert die anderen Organe. Wenn Ihre Abdomensonografie in einer Praxis durchgeführt wird, ziehen Sie am Besten weite Kleidung an, sodass Sie den Bauch (einschließlich Unterbauch) leicht freimachen können.

Der Ablauf

Die Abdomensonografie funktioniert nach demselben Prinzip wie jede Ultraschalluntersuchung: Der Schallkopf sendet Ultraschallwellen aus, die von unterschiedlichen Gewebebestrukturen auf verschiedene Weise zurückgeworfen (reflektiert) werden.  Der Bauch lässt sich am Besten beurteilen, wenn der Patient entspannt mit leicht angewinkelten Beinen auf dem Rücken liegt. Die Nieren hingegen lassen sich oftmals leichter in Seitenlage begutachten.

Da Leber und Milz teilweise von den Rippen verdeckt sind, bittet der Arzt den Patienten, tief einzuatmen und die Luft ein wenig anzuhalten, sodass die Organe durch das Zwerchfell nach unten geschoben werden. Falls bei der Abdomensonografie etwas Auffälliges wie etwa ein Tumor oder eine Veränderung der Gewebestruktur gefunden wird, veranlasst der Arzt weitere Untersuchungen.

 

Quelle: www.netdoktor.de

Allgemeines

Die Dopplersonographie kommt in erster Line dann zum Einsatz, wenn eine Unterversorgung des ungeborenen Kindes, beispielsweise aufgrund einer Plazentainsuffizienz, ausgeschlossen werden soll. Sie wird dafür in der Regel ab der 20. Schwangerschaftswoche (20. SSW) durchgeführt. In Ausnahmenfällen, wenn der begründete Verdacht auf eine kindliche Fehlbildung besteht, kann die Untersuchung auch früher zur Anwendung kommen. Allerdings ist in der Frühschwangerschaft die Aussagekraft des Verfahrens stark eingeschränkt.
Die Methode gehört nicht zu den Routineuntersuchungen in der Schwangerschaft. Daher werden die Kosten von der Krankenkasse nur übernommen, wenn der Arzt Auffälligkeiten feststellt, die eine Dopplersonographie notwendig machen.

Vorbereitung & Durchführung

Da anregende Mittel wie Tee, Kaffee oder Cola sowie einige Medikamente zur Verhinderung einer frühzeitigen Geburt (Tokolytika) das Ergebnis der Dopplersonografie störend beeinflussen können, sollte vor der Untersuchung nach Möglichkeit auf den Konsum beziehungsweise die Einnahme solcher Stoffe verzichtet werden.
Für die Untersuchung muss sich die Frau in Halbseitenlage legen und ruhig liegen bleiben. Heftiges Atmen sollte vermieden werden. Der Bauch der Schwangeren wird mit einem Gel bestrichen, das die Übertragung der Schallwellen ins Körperinnere verbessert. Der Arzt führt nun den Schallkopf über die Bauchdecke und erhält so ein zweidimensionales Bild, sowie ein Blutströmungsmuster aus dem Bauchinneren.

Wozu dient die Doppleruntersuchung

Die Dopplersonographie dient der Untersuchung folgender Verdachtsmomente, Befunde und Auffälligkeiten:

– Verdacht auf eine Wachstumsstörung des Kindes zum Beispiel aufgrund von Plazentainsuffizienz
– Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen wie Präeklampsie, Eklampsie oder HELLP-Syndrom
– Überprüfung des Zustands nach Präeklampsie oder Eklampsie in einer vorausgegangenen Schwangerschaft
– Überprüfung des Zustands nach einer Mangel- oder Fehlgeburt
– Auffälligkeiten der kindlichen Herzfrequenz
– Verdacht auf Fehlbildungen des Kindes
– Mehrlingsschwangerschaften
– Verdacht auf Herzfehler oder Herzerkrankungen

 

Quelle: www.9monate.de

Allgemeines

Bei der Schilddrüsensonographie (Synonyme: Ultraschall der Schilddrüse; Schilddrüsenultraschall) handelt es sich um ein nicht-invasives (nicht in den Körper eindringend) diagnostisches Verfahren der Radiologie, welches die momentan wichtigste Untersuchungsmethode für die Abklärung auffälliger Schilddrüsenbefunde und für Kontrolluntersuchungen der Schilddrüse darstellt. Die Sensitivität (Prozentsatz erkrankter Patienten, bei denen die Krankheit durch die Anwendung des Verfahrens erkannt wird, d. h. ein positiver Befund auftritt) des Verfahrens ist als sehr gut zu bewerten. Auf Grund der Tatsache, dass es sich bei der Schilddrüse um ein sehr oberflächennahes Organ handelt, lässt sich dieses optimal mit Hilfe sonographischer Maßnahmen darstellen und beurteilen.

Die Anwendung der Schilddrüsensonographie lässt des Weiteren zu, dass bei dem Auftreten eines pathologischen Befundes im Bereich der Schilddrüse eine adäquate Selektion weiterer Untersuchungsverfahren hinsichtlich des Nutzens erfolgen kann.

 

Das Verfahren

Im Gegensatz zum Tastbefund stellt die Schilddrüsensonographie ein zuverlässiges und präzises Werkzeug zur Kontrolle der Schilddrüse und ihrer Funktion dar. Somit lassen sich durch das Verfahren auch pathologische Veränderungen feststellen, die mit keinerlei Symptomen einhergehen. Außerdem lässt sich mit der Methode gewährleisten, dass neoplastische Veränderungen (Tumorerkrankungen) sowohl der Schilddrüse als auch der umliegenden Strukturen erkannt werden können.

Zur Sicherung eines Befundes, der eine Funktionsveränderung der Schilddrüse beinhaltet, sollte jedoch zusätzlich zur Schilddrüsensonographie eine Schilddrüsenzintigraphie erfolgen.

 

 

Quelle: www.gesundheits-lexikon.com

Allgemeines

Das Belastungs-EKG wird nach dem gleichen Prinzip wie das Ruhe-EKG erstellt. Im Unterschied zum Ruhe-EKG wird dieses aber unter körperlicher Aktivität erstellt: Hierzu wird etwa ein Zimmerfahrrad oder ein Laufband verwendet. Die Arbeitsleistung wird in Watt gemessen.

Dabei entsprechen

– 25 bis 50 Watt normalem Gehen
– 75 bis 100 Watt zügigem Gehen, Treppensteigen, langsamem Radfahren und Schwimmen
– 150 Watt Joggen und schnellem Radfahren

Wozu dient die Untersuchung

Beim Belastungs-EKG werden Arbeitsleistung und während dieser auftretende Veränderungen der Herz-Kreislauf-Funktion gemessen (Ergometrie).
Aus diesem Grund wird es zur Beurteilung folgender Krankheiten erstellt:

– Koronare Herzkrankheit / KHK (Erkrankung der Herzkranzgefäße mit Herzdurchblutungsstörung)
– Belastungshypertonie (Bluthochdruck unter körperlicher Belastung)
– Herzrhythmus-Störungen unter körperlicher Belastung

Darüber hinaus erfolgt die Untersuchung zur

– Beurteilung der medikamentösen Therapie bei koronarer Herzerkrankung und Bluthochdruck
– Beurteilung der Belastbarkeit nach Herzinfarkt und Herzoperationen

Wie wird ein Belastungs-EKG durchgeführt

Vor dem Belastungs-EKG erstellt der Arzt zunächst ein Ruhe-EKG. Je nach Verfügbarkeit wählt er nun eine Methode zur Durchführung aus. Oft wird die Fahrrad-Ergometrie, also ein stehendes Fahrrad, eingesetzt. Der Patient kann dabei sitzen oder liegen. Die Belastungsintensität wird alle zwei Minuten um 25 Watt gesteigert. Dabei registriert der Arzt EKG und Blutdruck zumindest am Ende jeder Belastungsstufe. Sechs bis zehn Minuten nach dem Belastungsende, in der Erholungsphase, werden EKG und Blutdruck alle zwei Minuten erfasst.

Die Untersuchung wird vorzeitig beendet, sobald eine der folgenden Situationen eintritt

– Angina pectoris (Brustschmerz)
– Neu auftretende EKG-Veränderungen und Rhythmusstörungen
– Blutdruckerhöhung auf mehr als 240mmHg systolisch oder 120mmHg diastolisch
– Fehlender Blutdruckanstieg unter Belastung
– Blutdruckabfall
– Atemnot, Blässe, Schwindel
– Muskuläre Erschöpfung
– Erreichen der maximalen Herzfrequenz (220 minus Lebensalter, optional wird auch weiter belastet).
Ziel des Belastungs-EKG ist es, die maximale Herzfrequenz des Patienten zu erreichen. In diesem Fall ist die Untersuchung aussagekräftig.

 

Quelle: www.netdoktor.at

Allgemeines

Beim Langzeit-EKG wird die elektrische Herzaktivität über einen längeren Zeitraum unter Alltagsbedingungen gemessen. Das ermöglicht dem Arzt die Diagnose von wiederkehrenden Störungen. Meist wird das EKG über 24 Stunden aufgezeichnet(24-Stunden-EKG). Lesen Sie hier alles über das Langzeit-EKG, wie die Aufzeichnung abläuft und was Sie dabei beachten müssen.

Ablauf

Will der Arzt das Langzeit-EKG anlegen, klebt er sechs Elektroden auf die Brust des Patienten und verbindet diese mit dem EKG-Rekorder. Dieser ist klein und kompakt und lässt sich ganz einfach am Gürtel befestigen oder um den Hals tragen. Die Daten werden auf einer Speicherkarte gesichert. Für die Messung kann der Patient wie gewohnt seinen Alltagstätigkeiten nachgehen. Dabei soll er genau aufschreiben, welchen Aktivitäten er nachgeht und ob er dabei Beschwerden erleidet.

Was muss man beachten?

Während des Langzeit-EKGs sollten Sie Ihre gewohnten Tätigkeiten ausführen. Vermeiden Sie dabei abrupte Bewegungen, sonst können die Kabel reißen oder die Elektroden sich lösen. Mit einem Langzeit-EKG duschen ist jedoch nicht möglich. Stattdessen können Sie sich vorsichtig mit einem Waschlappen unter Aussparung der Elektroden waschen. Denken Sie daran, Ihre Alltagsaktivitäten mit der dazugehörigen Uhrzeit aufzuschreiben. Dokumentieren Sie auch, falls Beschwerden wie zum Beispiel Schwindel, Kurzatmigkeit oder Brustschmerzen auftreten.

Auswertung

Das Langzeit-EKG wird häufig computergestützt ausgewertet. So können Veränderungen der Herzaktion in kürzester Zeit aufgedeckt werden. Meist erfolgt zur Langzeit-EKG-Befundung noch eine Kontrolle der elektronischen Auswertung durch einen erfahrenen Arzt. Er erhebt die niedrigste, mittlere und die höchste aufgetretene Herzfrequenz, den Grundrhythmus des Herzens und gegebenenfalls EKG-Veränderungen, die auf eine Krankheit hinweisen. Diese Werte gleicht der Arzt mit den vom Patienten beschriebenen Beschwerden ab und beurteilt, ob die Reaktion des Herzens angemessen oder krankhaft ist.

 

Quelle: www.netdoktor.de

Allgemeines

Das EKG gehört zu den Untersuchungen, die bei Herzbeschwerden routinemäßig durchgeführt werden. Es liefert Informationen über die Herzfrequenz und den Rhythmus sowie die elektrische Aktivität von Vorhöfen und Kammern.

Aufzeichnung der Herzaktionen

Das EKG zeichnet die elektrischen Herzaktionen auf und gibt sie als Kurven wider. Die elektrischen Impulse werden mit Hilfe von Elektroden (Metallplättchen) abgeleitet. Die Elektroden werden dazu auf Armen, Beinen und Brustkorb angebracht. Das EKG-Gerät verstärkt diese Impulse und stellt sie entweder als EKG-Kurve auf einem Bildschirm dar oder druckt sie auf einem Papierstreifen aus. Bei einem Ruhe-EKG liegen Sie während der Untersuchung entspannt auf einer Liege.
Das EKG gehört zu den Routineuntersuchungen, die bei Herzbeschwerden durchgeführt werden. Es liefert Informationen über die Herzfrequenz und den Rhythmus sowie die elektrische Aktivität von Vorhöfen und Kammern. Zwar kann anhand des EKGs nicht unbedingt der Schweregrad einer Herzerkrankung, beispielsweise einer Herzinsuffizienz, abgeschätzt werden, doch lassen sich häufig Hinweise auf die zugrundeliegenden Ursachen finden.

EKG Veränderungen

Durch typische Veränderungen des EKGs kann der Arzt feststellen, ob z. B.:

– eine Links- oder Rechtsherzbelastung vorliegt
– Sie an Rhythmusstörungen leiden
– ein Herzinfarkt stattgefunden hat (in manchen Fällen gibt es jedoch nach einem Herzinfarkt keine EKG-Veränderungen)
– die Herzwände verdickt sind
– eine Entzündung des Herzbeutels vorliegt

 

Quelle: www.dr-hierl.net

Allgemeines

Die 24h-Blutdruckmessung ist keine Routineuntersuchung. Sie wird durchgeführt, wenn der Arzt den Verdacht auf schwankende Blutdruckwerte über den Tagesverlauf hat. Mit ihr lässt sich auch die Wirksamkeit einer medikamentösen Bluthochdrucktherapie ermitteln. Die Messung wird mit einem tragbaren Blutdruckmessgerät durchgeführt, der Patient muss dafür also nicht im Krankenhaus bleiben. Im Laufe von 24 Stunden pumpt sich die Manschette in regelmäßigen Abständen immer wieder selbst auf und misst den jeweiligen Blutdruck. Die erfassten Werte werden im Gerät gespeichert, sodass der Arzt sie am folgenden Tag auswerten kann.

Bei der 24-Std.-Blutdruckmesung ist es sinnvoll, besondere Vorkommnisse oder Aktivitäten im Alltag zu dokumentieren. Schreiben Sie am besten auf, ob und wann Sie besonderen Stress hatten, Sport getrieben oder geschlafen haben. Das erleichtert Ihrem Arzt die Auswertung der Blutdruckwerte.

 

Quelle: www.netdoktor.de

In unserer Ordination können sowohl die klinisch-körperliche Untersuchung als auch die für die Operationsfreigabe notwendigen Blutabnahmen durchgeführt werden.

Mutter-Kind-Pass Untersuchungen

Der Mutter-Kind-Pass dient der gesundheitlichen Vorsorge für Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder bis zum fünften Lebensjahr. Die im Mutter-Kind-Pass-Programm vorgesehenen Untersuchungen sind eine Gelegenheit zur Früherkennung und rechtzeitigen Behandlung von Krankheiten sowie zur Kontrolle des Entwicklungsstandes des Kindes. Seit der Einführung im Jahre 1974 wurde das Mutter-Kind-Pass Programm kontinuierlich weiterentwickelt und dem Stand der medizinischen Wissenschaft und Erfahrung angepasst